

Download Flash PlayerAngesichts dieses Duells zeigten die meisten Teilnehmer anfangs eine gewisse Skepsis: "Bringt strombetriebene Rettungstechnik tatsächlich die gleiche Leistung wie die neueste Generation aggregatbetriebener Geräte? Noch dazu, wenn die ganze Kraft aus einem Akku kommt?" Beim moderierten Zerschneiden gab es dann einen ersten Leistungsbeweis, der mit grundlegenden Zweifeln aufräumte. Die Rettungsgeräte waren, egal ob im Dauerstrom- oder im Akkubetrieb, sämtlichen Herausforderungen modernster Fahrzeugkarosserien gewachsen.

Bei einem nicht alltäglichen, doch realitätsnahen Unfallszenario konnten die Teilnehmer weitere Vorteile der eDRAULIC selbst hautnah spüren.
Das Szenario: Jugendliche hatten bei einem Parkhaus-Rennen die Kontrolle über ihr Fahrzeug verloren und sind durch die Brüstung gebrochen, sodass ihr Fahrzeug gefährlich aus dem ersten Stock hing. Die Unfallstelle war nur über ein Treppenhaus zugänglich. Aggregat und Schläuche von Hand hochzutransportieren, hätte kostbare Zeit und Mühe gekostet. Ausgerüstet mit eDRAULIC-Geräten, konnten die Teilnehmer flexibel reagieren.

Ohne sich um Schlauchlänge oder Aggregataufbau kümmern zu müssen, ging es sofort an die Befreiung der eingeklemmten Person. Mithilfe von Schneidgerät, Spreizer und Zylinder der eDRAULIC-Serie wurden sie in kürzester Zeit Herr der Lage.

Auch bei den weiteren Szenarien zeigten sich die Teilnehmer begeistert, dass der Verzicht auf Schläuche den Einsatz der Geräte wesentlich einfacher, flexibler und dadurch im Endeffekt deutlich schneller macht.
Da die eDRAULIC-Geräte in der Praxis mit ihrer Leistung überzeugten, blieb am Ende des Trainings nur noch eine Frage offen: "wofür noch Schläuche?"